CARMEN PFANNER

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o.T. 170 - 2012
34 x 24 x 9 cm
Genähter Textilkörper
Acryl, PVC-Folie
Preis auf Anfrage




o.T. 170 - 2012
34 x 24 x 9 cm
Genähter Textilkörper
Acryl, PVC-Folie
Preis auf Anfrage




o.T. 170 - 2012
34 x 24 x 9 cm
Genähter Textilkörper
Acryl, PVC-Folie
Preis auf Anfrage




o.T. 170 - 2012
34 x 24 x 9 cm
Genähter Textilkörper
Acryl, PVC-Folie
Preis auf Anfrage




o.T. 151, 2007
210 x 318 x 18 cm
Kautschuk-Schläuche,
Schaumstoff genähnt
Preis auf Anfrage



o.T. 170 - 3 - 2012
34 x 24 x 9 cm
Genähter Textilkörper
Acryl, PVC-Folie
Preis auf Anfrage



Rauminstallation in der Galerie
Preis auf Anfrage




Auschnitt aus der Ausstellung
"plastique 2009"
Luftobjekt (Multilple 1 - 3)
Kraftwerk 164




Auschnitt aus der Ausstellung
"Kraftwerk" 2011
Preis auf Anfrage




Wvnr.161-1-2009
36 x 96 cm
Textil, PVC, Silicon
Preis auf Anfrage


Wie auch bei Carmen Pfanners installativen, raumgreifenden Arbeiten und den genähten Zeichnungen basiert die neue Serie an Wandbildern auf textilen Materialien. Doch im Vergleich dazu sind diese neuen Arbeiten in ihrer Reduktion auf die wesentlichen Grundlagen dessen, was ein Bild eigentlich ausmacht, äußerst radikal. Sie sind als fundamentale Arbeit am Bild und seiner Wirkung zu sehen, in der es nicht um technisch-spielerische oder narrative Varianten geht, sondern um die Selbstbehauptung des wie introvertiert auf sich bezogenen Bildes im extravertierten Raum. Aus der stofflichen Fläche werden organisch und gleichsam ident wirkende Elemente dreidimensional herausgearbeitet und auf einem klaren auf Horizontal- und Vertikalachsen aufgebauten Schema angeordnet. Eine monochrome und opake Latexschicht überzieht das gesamte Bild, deren Auftrag eben nicht flächig ist, sondern durch die Ausbuchtungen der organischen Elemente gebrochen wird. Um in einem Bild eine räumliche Tiefe aufzubauen, braucht es als Basis eine Farbe und ihre Abstufung in hell und dunkel. Carmen Pfanner schafft diesen Effekt in einer Art Umkehrverfahren, indem sie der sonst planen Leinwand einen Körper verleiht, in dessen Konturen und Abrundungen sich das Licht unterschiedlich reflektiert und somit den Farbauftrag in ein labiles Gleichgewicht bringt. Die nicht gegenständliche Malerei wird selbst zum Gegenstand. Die wulstartige Motivgruppe schafft noch weiteres ambivalentes Spannungsfeld: Was auf den ersten Blick als serielle, ornamentartige Wiederholung der Elemente erscheint, erweist sich bei genauer Betrachtung in den minimalen Abweichungen voneinander als individuelle und damit lebendige Ausformung mit eigenem Charakter.