CHRISTOPH GETZNER

MARKUS GETZNER

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Werkposition 0

aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Chinatusche-Eitempera auf Papier
176 x 116 cm
Preis auf Anfrage




Werkposition 5
aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Chinatusche-Eitempera auf Papier
176 x 116 cm
Preis auf Anfrage




Werkposition 9
aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Beton-Eitempera-Chinatusche-
pigmentierte Tinte-Buntstift auf Papier
24 x 29 x 2cm
Preis auf Anfrage




Werkposition 2
aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Chinatusche auf Papier
54 x 61 cm
Preis auf Anfrage




Werkposition 1
aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Holz-Papiermaché-Polyamid-Wachs
50 x 76 x 45 cm
Preis auf Anfrage




Werkposition 10
aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Holz-Papiermaché-Polyamid
37 x 47 x 24 cm
Preis auf Anfrage




Werkposition 11
aus "Zuerst die eigenen Ketten sprengen
dann Leidensgenossen befreien"
Beton-Holz-Papiermaché-Polyamid
117 x 180 x 90 cm
Preis auf Anfrage

 

Bei einer Intervention von Christoph Getzner und Markus Getzner wird – nach Massgabe der Ausstellungsbedingungen, aber immer mit ökonomisch eingesetzten Mittel – ein Ort definiert. Gewiss handelt es sich um visuelle und bildende Kunst, aber Elemente der Inszenierung, Indikationen oder Rudimente von Architektur, Einrichtung, Ausstattung bilden einen Raum, der jedermann einlädt, zu verweilen, in einem Zustand der Reflexion oder Kontemplation zu verharren, seine Wahrnehmung und seine Aufmerksamkeit so auszurichten, dass er das, was ihn umgibt, ausgehend von seinem eigenen Inneren, betrachtet, bedenkt, bewohnt.

Wir sind sterbliche Lebewesen, miteinander wie mit dem verbunden, was uns bindet und entbindet, uns erfasst und entlässt und wieder erfasst in einer unaufhörlichen Fluktuation von Erscheinen und Verschwinden, von Formung und Auflösung, oft nur noch blosses Zeichen eines Dings und nicht das Ding selbst, und, was es auch auf sich habe mit dieser so verwirrend erscheinenden Sicht, wir sind imstande, über unsere Sinne und unser Verstehen hinaus zu SEHEN, wir können dieses SEHEN verfeinern und vertiefen.......

Auszüge aus dem Text von Charles Hersperger, November 2006


Mehr über die Ausstellung:
www.zwischenzustand.at