KARL-HEINZ STRÖHLE

Arbeiten

Biographie

Ausstellungen

Künstler-Homepage



ohne Titel
2014
Öl auf Baumwolle
130 x 250 cm
Preis auf Anfrage




ohne Titel
2012
Acryl auf Leinwand
70 x 70 cm
Preis auf Anfrage




ohne Titel
2004
C-Print auf Aluminium
100 x 200 cm
Preis auf Anfrage




Blubb
Acryl auf Baumwolle
115 x 95 cm
2010
Preis auf Anfrage




ohne Titel
Inkjet auf Leinwand
150 x 300 cm (zweiteilig 600 cm)
Preis auf Anfrage




ohne Titel
Inkjet auf Leinwand
150 x 300 cm (zweiteilig 600 cm)
Preis auf Anfrage




ohne Titel
Öl auf Baumwolle
140 x 140 cm
2009
Preis auf Anfrage




ohne Titel
Öl auf Baumwolle
80 x 60 cm
2012
Preis auf Anfrage




ohne Titel
Öl auf Baumwolle
80 x 60 cm
2012
Preis auf Anfrage

Karl-Heinz Ströhle

Der Zeichner, Maler, Performance-, Objekt- und Medienkünstler gehört zu den Interessantesten und wichtigsten künstlerischen Positionen Österreichs. Die reduzierte Formensprache und die Ökonomie der künstlerischen Mittel verbindet seine Arbeit mit den postminimalistischen Bewegungen der letzten Jahre. Aus punktgeschweißten Stahlbändern entstehen freistehende Objekte, die durch einen Impuls in Schwingung versetzt werden können. Durch die vielfältige Einsatzmöglichkeit der Arbeit, die im Grenzbereich zwischen Skulptur, Architektur und Performance angesiedelt ist, kann sich das Erscheinungsbild der Arbeit in unterschiedlichen Situationen verschieden gestalten. Neben den realen Objekten und Installationen entstehen Videos und Fotos die der Arbeit einen breiten Handlungsspielraum ermöglichen. Auch die teilweise großformatigen Bilder entstehen mit Hilfe von Stahl- und Kunststoffbänder. Durch ein spezielles Druckverfahren werden die Linien auf die Leinwand übertragen. Ströhles Werke reflektieren die Tatsache, dass Formen nicht endgültige Fixierungen sind, sondern sich lebendig entwickeln. „Die Arbeiten Ströhles stellen in diesem Zusammenhang so etwas wie eine Vereinheitlichung der wissenschaftlichen, der künstlerischen, der architektonischen und der gestalterischen Markierungen des Übergangs von der Form zur Entformung und Aformation als einen immer wieder reversiblen Prozess dar.“

(Brock, Bazon in: Ströhle, Karl-Heinz: Ornament und Aformation, Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2011 S.9).