| STEFAN KÜBLER
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ohoi
Postkarten / Lack 40 x 40 cm
2005
Preis auf Anfrage

flex
Postkarten / Lack
233 x 265 cm
2005
Preis auf Anfrage

aljarn
Postkarten / Lack
147 x 104 cm
2007
Preis auf Anfrage
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Die teils großformatigen Arbeiten bestehen aus in ihre Elemente zerlegten und wieder zusammengesetzten Bildern.
Postkarten, die es in Kneipen gratis gibt, Fototapeten, Geschenkpapiere, etc. werden zerschnippelt und die Stückchen wieder verzerrend aneinandergefügt.
Das Motiv löst sich auf, wird abstrahiert. Die Arbeiten wirken, als betrachte man sie durch das Glas einer Sicherheitsscheibe oder durch Wassertropfen. Das ergibt eine unanschauliche Anschauung von etwas, das wir zu kennen meinen, aber so doch nie gesehen haben.
Es entstehen rhythmische Bildgewebe, die das Prinzip des genauen Messens mit dem eines malerischen Verwischen verbinden.
So wird ein Motiv des Pop auf eine überraschende Weise mit einer puren konzeptuellen Technik zusammengeführt.
Die werke zeigen keine Abbilder schon begriffener Wirklichkeit, sondern stellen gerade diese Funktion in Frage.
Die alte Aufgabe der Malerei, die Reproduktion der Außenwelt, wird als Problem der Lesbarkeit bzw. Codierung von Information verstanden. Der Betrachter muss überprüfen, was er sieht.
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